Kommentare: 5
  • #5

    Claus J (Mittwoch, 21 Juni 2017 19:42)

    Es waren 4 wunderbare Tage !
    Das Üben fand in einer familiären, warmherzigen, weltoffenen, toleranten und humorvollen Atmosphäre statt.
    Ich durfte nette, sympathische Leute kennen lernen, die sich in gegenseitigem Respekt als Partner um das Umsetzen der Tai Chi Prinzipien bemüht haben.
    Vielen Dank auch Roland und seiner Familie, die dieses Treffen durch Ihr Engagement und Ihren unermüdlichen Einsatz zu diesem schönen Erlebnis gemacht haben !
    Ich freue mich schon auf das nächste Jahr !

  • #4

    Michael (Montag, 08 Juni 2015 09:12)

    3tes internationale Push Hand Treffen in Haßfurt

    Für mich als Neuling in der Taiji Disziplin push hands war es eine absolut gelungene Veranstaltung.
    Nicht nur das man freundlich und offenherzig in den Kreis aufgenommen wurden um in einem freundschaftlichen Miteinander zu üben.
    Meine Bedenken als Frischling mich zu überfordern wurden gleich in den ersten Stunden zerstreut. Neben Ersttätern wie mir haben vor allem die Profis immer mit Rat und Tat eine optimale Lehrumgebung geschaffen.
    Von den angeleiteten Fix Push Hands durch die Trainer (Hella Ebel, Thomas Kirchner, Dr. Herbert Winter und Roland von Loefen) konnte man viele Details erfahren. Die Wahlmöglichkeit sich täglich einen neuen Instruktor zu zuwenden, brachte mir persönlich einen guten Einblick in die Techniken der "Seven Pushes" oder des "Slow Push".
    Das gelernte ohne Druck auszuprobieren mit unterschiedlichen Partnern aus allen verschiedenen Stilrichtungen des Taiji empfand ich als Bereicherung.
    Da im halbfreien Pushen nach klaren Regeln es immer den Part gibt das der aktive Push zugelassen wird, um selbst zu erspüren wie die Situation auf einen wirkt. Für den "Pusher" ist es erlebbar wie seine Aktion die Basis seines Gegenüber bricht und durch welche Aktion man dies erreichen kann.
    Wesentlich fordernder war das freie Pushen wo der Partner erspürt wann man selbst nicht fest in seinem Mittelpunkt ist und aktiv dagegen arbeitet oder pushed.
    Auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle Teilnehmer.
    Es wurde darauf geachtet das jeder etwas aus dem Training mitnehmen kann.
    Man erfährt viel wie man richtig reagieren sollte. Man erhält die Gelegenheit loszulassen, die Aktion zu zulassen und zu akzeptieren. Wenn der eigene Körper es einem nicht zeigt wie man richtig damit umgeht, hilft der Partner gerne die Gegenaktion zu erklären.

    Ich empfand nicht nur das Training als sehr positiv. Sondern auch die Organisation, an deren viele hilfreiche Hände beteiligt waren.
    Man merkt das dem Organisator Roland von Loefen die familiäre Atomsphäre am Herzen liegt.
    Sogar verpflegungstechnisch wurden wir mit täglich frisch gebacken Kuchen und dem Galabuffet am Samstagabend verwöhnt.

    Ich freue mich jetzt schon in einem Jahr wieder in diesem Rahmen mich weiterzuentwickeln. Hoffe wieder in die vertrauten Gesichter schauen zu können und interessante Gespräche führe zu dürfen.

    Vielen Dank an alle "Pusher" ;-)

  • #3

    Karin Sperber - Trunz (Montag, 18 August 2014 15:44)

    Internationales Push Hand Treffen in Haßfurt

    von Karin Sperber-Trunz

    Still fließt der Main in der morgendlichen Junisonne vor der historischen Kulisse der alten Mainmühle in Haßfurt. An seinem Ufer bewegen sich verschiedene Taijitreibende unterschiedlicher Stilrichtungen versunken in die je eigenen morgendlichen Übungen. Himmel, Erde, Mensch. Ein friedvolles, harmonisches Bild, das charakteristisch ist für den Geist des von Roland von Loefen ins Leben gerufenen und nun in die zweite Runde gehenden internationalen Pushhandsmeetings am 19.-22.06.2014 in Haßfurt am Main. Teilnehmer aus 7 Nationen sind zusammengekommen, um sich kennenzulernen, auszutauschen und ein tieferes Verständnis der inneren Prinzipien des Taiji zu erlangen. Drei kompetente Lehrkräfte -Hella Ebel, Roland von Loefen und Thomas Kirchner - stehen den Teilnehmern dabei mit ihrer Erfahrung und Begeisterung zur Seite und legen viel Wert auf feine, energetische Detailarbeit und Selbsterfahrung. Zum Konzept des Treffens gehört, dass alle Lehrer in ihrem Workshop das Gleiche unterrichten - in diesem Fall die in den 'Seven Pushes' zum Tragen kommenden klassischen Prinzipien. Auch wenn der Unterricht trotzdem immer eine persönliche Färbung hat, können sich alle Teilnehmer so im späteren gemeinsamen Üben oder im Gespräch während der Kaffeepausen am kulinarisch erwähnenswerten Kuchenbuffet über ihre Erfahrungen austauschen.

    Nach der Theorie folgt die Praxis zunächst im sog. 'Halbfreien' pushen, bei dem ein wechselnder Stand und die Rolle ( Aktiver oder Neutralisierender) vorgegeben werden, später das freie Pushen im festen Stand in wechselnden Fußstellungen.

    Gerade das für mich vorher unbekannte halbfreie Pushen war eine bereichernde Erfahrung, da es eine im freien Spiel sonst immer wieder mal aufkeimende Härte und Konfrontation von vorneherein verhindert und zu Kooperation, Selbstbeobachtung und regem Austausch führt. So wird aus dem 'Gegner' schnell ein Partner...

    Auch das freie Pushen verlief in einer außergewöhnlich freundlichen und friedvollen Atmosphäre, die jeglichen Stress verhindert und echte Lernerfahrungen ermöglicht. Auffällig auch, wie bereitwillig erfahrenere Übende ihr Wissen mit unerfahreneren Teilnehmern geteilt haben.

    Ich persönlich möchte so ein freundschaftliches, familiäres Treffen und die zahlreichen Erfahrungen und Kontakte, die ich mitnehmen durfte, nicht mehr missen!

    Karin Sperber-Trunz, Wellness-Masseurin, Taiji- und Qigonglehrerin aus Tuttlingen

  • #2

    Sirko (Montag, 23 Juni 2014 20:31)

    Das war mein erstes Push hands-Treffen überhaupt und es hat mir Lust gemacht, auf weitere Treffen zu fahren. Der äußere Rahmen war klar, die Regeln verbindlich und die Leute waren freundlich und offen miteinander. Insgesamt war es eine freundliche und warme Atmosphäre. Und nicht nur wegen des guten Wetters, sondern auch, weil zu spüren war, dass dieses Treffen für Organisator Roland von Loefen eine Herzensangelegenheit - an der viele Anteil haben - ist, was sich bis zu den Kleinigkeiten hin, wie täglich selbstgebackenem Kuchen in den Pausen und selbstgemachten Dips zum Galaabend-Buffet, ausdrückte. Ich bin dankbar für die Gelegenheit für vier Tage konzentriertes Üben, die sich ermutigend mühelosangefühlt

  • #1

    Oliver Klein (Sonntag, 22 Juni 2014 22:57)

    Danke für das schöne Push Hands Treffen.
    Ich habe neue Freunde gewonnen und viel gelernt.
    Die Atmosphäre ist einfach unbeschreiblich unterstützend und inspirierend.
    Bis nächstes Jahr.

Es hat sich gezeigt das es für Taiji - Übende (die noch keine oder wenig Erfahrung im freien Push Hands haben) kein Problem ist mitzumachen. Alle Teilnehmer sind sehr rücksichtsvoll miteinander umgegangen.

 Cheng Man-Ching:

"Invest in Loss - small Pain small Gain, big Loss big Gain"

oder wie Huang Sheng Shyan sagte:

"Umso mehr du fällst desto besser wirst du werden"

Wee Kee Jins  Taiji - School New Zealand
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